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Für den Unwissenden ist Unwissen Wissen! --> Der YogaMeister Nr.: #010
September 27, 2003
Hallo

Glück finden wir nur im Einklang mit den Gesetzen der Schöpfung. Aber seit langer, langer Zeit sind diese Gesetze in Vergessenheit geraten. Komm mit! Der YogaMeister führt dich in die Inneren Räume der Wirklichkeit. Dort offenbart er dir die zeitlosen Prinzipien des Lebens. Dort findest du alles Glück der Welt...

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27. September 2003 - Nr.: #010

INHALTSVERZEICHNIS...

  • Wissen aus eigener Kraft?
  • Der Beginn aller Intelligenz: "Ich weiß, dass ich nichts weiß"
  • Falsche Propheten tragen leider kein Umhängeschild, wo "falsche Propheten" draufsteht...
  • Mach dich abhängig von der Freiheit! Demut heißt das Zauberwort!
  • Mag.Dr. Frosch...


Wissen aus eigener Kraft?


Liebe Leserin, lieber Leser!

Wie bereits das letzte Mal angekündigt, wollen wir uns in diesem und den zukünftigen Yogameister-Ausgaben mit den Kernaussagen der Bhagavad-gita beschäftigen.

Die Bhagavad-gita versteht sich als offenbartes Werk, das durch die Kette der Schülernachfolge aus der spirituellen Welt auf die materielle Ebene heruntergereicht wird. Es wurde bereits das letzte Mal darauf hingewiesen, dass dieser Punkt essentiell ist.

Wir können so viele Bücher lesen, wie auch immer wir wollen: wenn wir uns dabei als die letztendliche Autorität betrachten, werden wir von keinem der Bücher wirklich profitieren können, auch wenn sie vollkommenes Wissen enthalten. Vielmehr sollte man sich in dieser Situation fragen, warum man überhaupt zum Studium von Büchern greift, wo man doch, wenn über den Inhalt dieser Bücher urteilt, als "höchste Autorität" bereits mit vollkommenem Wissen gesegnet sein müsse. Um es plastischer auszudrücken: Es ist unmöglich, sich an den eigenen Schuhbändern hochzuziehen. Wer es nicht glaubt, kann es mal probieren :-)

Ich bin mir natürlich darüber im klaren, dass ich damit eine "heilige Kuh" unseres modernen Lebensverständnisses angreife. Aber selbst Albert Einstein hat gesagt: "Ein Problem kann nicht auf der selben Ebene gelöst werden, auf der es entstanden ist."

Wenn uns unsere gegenwärtige Situation dazu bewegt, leidenschaftlich nach Wissen zu suchen, dann bedeutet das, dass wir zur Zeit unter einem Mangel an Wissen leiden. Die Grundlage der Probleme in dieser Welt ist also ein Mangel an Wissen oder, anders ausgedrückt, Unwissenheit. Wenn der moderne Forscher nun auf dieser Ebene der Unwissenheit versucht, Wissen zu erlangen, gleicht er in der Tat einem Schildbürger, der sich an seinen eigenen Schuhbändern hochzuziehen versucht. Wir alle wissen, dass dies zum Scheitern verurteilt ist.

Schlussfolgerung: Jemand in Unwissenheit kann aus eigener Kraft kein Wissen finden, weil er nicht einmal weiß, was wirkliches Wissen ist. Die Bemühungen des Wissenschaftlers sind letztendlich nur dazu da, um seine a priori-Weltanschauung, sein "Wissen", das er durch die Prägung der Gesellschaft und anderer Faktoren erhalten hat, zu bestätigen. Die "objektive" Wissenschaft ist also alles andere als objektiv. Wer sich in Unwissenheit befindet, kann aus eigener Bemühung nicht zu Wissen gelangen. Eine solche Person gleicht einem an Händen und Füßen fest gefesselten Gefangenen, der ohne die Hilfe einer freien Person nicht befreit werden kann.


Der Beginn aller Intelligenz: "Ich weiß, dass ich nichts weiß"

Um aus der Bhagavad-gita den höchsten Nutzen zu ziehen, nämlich die Entwicklung unseres eigenen spirituellen Potentials voll ewigen Wissens und Glückseligkeit, ist es erforderlich, die Bhagavad-gita so zu akzeptieren, wie sie ist, wie sie von der Höchsten Person beabsichtigt und verfasst wurde.

Höre ich hier nicht einen Einwand?

"Vorsicht! Der YogaMeister will euch zu hirnlosen Zombies machen, die sich ohne Unterscheidungsvermögen einem selbsternannten sogenannten Meister oder sogenannter offenbarter Literatur unterwerfen. Er will euch nur betrügen und ausbeuten!"

Wir müssen aber verstehen, dass sich jeder, ausnahmslos JEDER, irgendeiner Autorität unterwirft. Was wir als "eigene" Gedanken, Weltanschauungen etc. wahrnehmen, ist nichts anderes als ein Programm, das wir mit unserer Erziehung, Ausbildung etc. aufgenommen haben. Das Problem dabei ist, dass die meisten Menschen dies nicht bewusst realisieren. Sie halten sich für frei, während sich doch nur das Drehbuch, das andere für sie geschrieben haben, ausleben. Der Grund für diese Tatsache besteht in unserer Abhängigkeit.

Wirkliche Intelligenz beginnt dort, wo man erkennt, dass es mit dem eigenen Unterscheidungsvermögen nicht so weit her ist. Viele Institutionen der westlichen Zivilisation scheinen es sehr gut mit uns zu meinen. Sie appellieren an unser gesundes Unterscheidungsvermögen, um uns vor den Gefahren von "Naturheilern", "Sekten", "UFO-Fanatikern" und anderen "Spinnern" zu beschützen. Aber es sollte uns klar sein, dass sie uns in Wirklichkeit bloß dazu bewegen wollen, IHRE Weltsicht spontan und ungeprüft zur UNSEREN zu machen. Damit erschöpft sich ihr Beitrag zum sogenannten gesunden Unterscheidungsvermögen.

Um wirklich ECHTES gesundes Unterscheidungsvermögen entwickeln zu können, sind folgende Voraussetzungen notwendig:

  • das Bewusstwerden der Abhängigkeit des eigenen Unterscheidungsvermögens von gesellschaftlicher Programmierung
  • die darauf folgenden Einsicht: "Ich weiß, dass ich nichts weiß!", die uns der bis heute berühmte geniale griechische Philosoph Sokrates hinterlassen hat
  • die Entwicklung wahren Unterscheidungsvermögens, das nicht die Alternativen "abhängig" oder "unabhängig" stellt, sondern "von wem abhängig?".


Falsche Propheten tragen leider kein Umhängeschild, wo "falsche Propheten" draufsteht...

Es gibt eine sehr gute Aussage in diesem Zusammenhang...

"Jemand, der sagt, er sei sein eigener Lehrer, hat einen Dummkopf als Schüler."

Es stellt sich die Frage, wer dem "Dummkopf" eingeredet hat, er könne sein eigener Lehrer sein. Dieser Einflüsterer handelt nämlich als Lehrer, stellt es aber im selben Augenblick sofort wieder in Abrede, um sich auf diese Weise vor jeder Verantwortung zu drücken.

Ein Schüler, der trotz der strikten Befolgung der Anweisungen, die er von seinem Lehrer erhalten hat, nicht das gewünschte Ergebnis erreicht, hat das Recht, seinen Lehrer zur Verantwortung zu ziehen. Wen aber sollte er zur Verantwortung ziehen, wenn er sich von einem falschen Lehrer in die Irre führen läßt? Dieser betrügerische Lehrer hat ihn mit dem nutzlosen Versprechen geködert, sein eigener Lehrer sein zu können. Wenn der Schüler dann unter den Auswirkungen dieser verantwortungslosen Anweisung leidet, kann er den falschen Lehrer solange nicht zur Verantwortung ziehen, bis er erkennt und sich eingesteht, dass er sich betrügen lassen hat. Erst wenn er sich seine eigene Dummheit eingesteht, kann er den betrügerischen Nutznießer dieser Dummheit zur Rechenschaft ziehen.

Deshalb sollten bei euch alle Alarmglocken läuten, wenn jemand die Menschen auffordert, sie sollten doch in dieser oder jener Angelegenheit ihr eigenes unabhängiges Unterscheidungsvermögen gebrauchen oder sich nicht von irgendjemand anderen beeinflussen lassen. Wie sieht es mit der Beeinflussung durch eben diese Person aus?

Was diese Leute nämlich tatsächlich sagen, hört sich ganz anders an:

"Mach dich nicht von andersdenkenden Menschen abhängig (vor allem nicht von spirituell und ganzheitlich orientierten), denn dann machst du dich von uns unabhängig. Wem sollten wir dann unsere "wissenschaftlichen" Segnungen aus der Pharma-Industrie, der Freizeit-Industrie, der Nahrungs-Industrie etc.etc. verkaufen? Bleib schön bei der Stange, damit wir dich weiterhin zum Narren halten können!"

Wenn wir einmal genau unter die Lupe nehmen, wie Aussagen und Ansichten, die von der gesellschaftlich akzeptierten Norm abweichen, "offiziell" behandelt werden, können wir uns ein sehr detailliertes Bild von der Natur dieser "offiziellen" Interessen machen. Jedes Individuum oder jede Interessensgruppe projiziert nämlich das eigene Verständnis auf den "Gegner" und beurteilt ihn nach diesen Kriterien. So sagen die Aussagen eines Individuums oder einer bestimmten Gruppe ungleich mehr über das Weltbild dieses Individuums oder dieser Gruppe selbst aus als über das beurteilte Gegenüber. Man muss nur lernen, diese Aussagen richtig zu deuten.

Wir können leicht schlussfolgern, dass diejenigen, die uns künstlich für unabhängig erklären, nichts Gutes für uns im Sinn haben. Warum sonst sollten sie uns belügen? Leider fallen naive Menschen ständig dieser Propaganda zum Opfer. Warum also sollte uns jemand einreden, wir seien unabhängig, obwohl dies nicht der Wahrheit entspricht?

Die Antwort ist simpel: Weil die Menschen, geschmeichelt ob so viel Lobs (etwa nach einer Wahl der Wahlsieger: Die Österreicher/Deutschen etc. haben ihr gesundes Unterscheidungsvermögen bewiesen!) FREIWILLIG alles machen, was aufgeklärte Menschen nicht einmal unter Zwangandrohung tun würden! Wie viel Arbeit und Mühen sich die Hintermänner damit ersparen!

Wie sollten wir jemals Wissen und Unterscheidungsvermögen entwickeln, wenn wir uns einreden lassen, selbst die höchsten Autorität zu sein? Nochmals: Wer hat uns das eingeredet? Selbst wären wir doch wohl nie auf diesen Unsinn gekommen!

Die falschen Meister und Gurus, die schon im neuen Testament erwähnt werden, sind dort zu finden, wo die meisten Menschen sie keinesfalls erwarten würden. Es sind die Lehrer, die lehren, dass niemand einen Lehrer braucht. Sei unabhängig, sei frei und tu, was du willst!

Welch intelligentes Versteck! Welch intelligente Täuschung!


Mach dich abhängig von der Freiheit! Demut heißt das Zauberwort!

Die Bhagavad-gita ist von völlig anderer Natur. Wer die Bhagavad-gita verstehen will, muss erkennen, dass er immer abhängig ist und die Frage deshalb eben nicht lauten kann "abhängig oder unabhängig", sondern "von wem abhängig?".

Das erste Indiz dafür, dass die Bhagavad-gita nicht betrügt, besteht darin, dass sie uns nicht "Honig ums Maul schmiert", um uns zu verführen. Hier wird klar und eindeutig gesagt, dass wir abhängig sind. Natürlich wollen viele Menschen das auf keinen Fall hören und fallen lieber Gaunern und Betrügern zum Opfer.

Jemand aber, der seine Abhängigkeit akzeptieren kann, ist wahrlich intelligent und findet leicht Zugang zur Weisheit der Bhagavad-gita. Er versteht, dass die Entwicklung seines Unterscheidungsvermögens ebenfalls nicht unabhängig vonstatten gehen kann. Er bittet um Hilfe, und natürlich wird ihm diese Hilfe gewährt. So entwickelt er das geeignete und tiefe philosophische Verständnis und die erforderliche materielle Unabhängigkeit, um alle falschen Theorien zu durchschauen und zu einem echten Verständnis von Unabhängigkeit zu gelangen.

Echte Unabhängigkeit bedeutet, sich von der Unabhängigkeit in Person, der Höchsten Persönlichkeit Gottes, abhängig zu machen.

Wenn wir den falschen Unabhängigkeits-Gurus auf den Leim gehen, wenden wir uns von unseren einzig wahren Freunden, der Höchsten Person und Ihren reinen Geweihten, ab und fallen betrügerischen Ausbeutern zum Opfer. Weil Seelenfängerei das vorrangige Ziel dämonischer Kräfte ist, versuchen diese natürlich alles, um unser Vertrauen zu und Wissen über Gott zu untergraben, indem sie es als "unwissenschaftlich", "Privatsache" oder sogar als kriminell hinstellen (wie in den Ländern des "realen" Kommunismus).

Demut heißt das Zauberwort, das uns alle Türen und Tore in die Realität eröffnet, Demut in Anbetracht unserer Winzigkeit und Schutzbedürftigkeit. Wir können sehr einfach und schnell mit echtem Wissen, echtem Unterscheidungsvermögen und allen anderen Vorteilen gesegnet oder ermächtigt werden, wenn wir diese Fähigkeiten als Geschenke der Höchsten Person akzeptieren.

Wenn wir aber in törichter Aufgeblasenheit denken, das Maß aller Dinge zu sein, blockieren wir die Segnungen und die Ermächtigung, die die Bhagavad-gita als das Wort der Höchsten Person für uns bereithält. Es ist einfach zu verstehen: Wenn ich meine Hände voll schwarzer Kohlen habe, die ich als meinen einzigen Schatz betrachte, wie kann ich dann die Juwelen annehmen, die mir ein wohlmeinender Freund schenken möchte? Zuerst muss ich von den Kohlen Abschied nehmen. Erst dann bin ich bereit, die Juwelen zu empfangen.


Mag.Dr. Frosch...


In diesem Zusammenhang gibt es eine kleine Geschichte von zwei Fröschen in einem Brunnen.

Der eine Frosch hatte die Welt bereist und dabei auch eine Vorstellung von der Größe des atlantischen Ozeans bekommen. Wieder zurück in seinem Brunnen erzählt er seinem Froschkollegen von der gigantischen Größe dieses Gewässers. Der andere Frosch kann mit dieser Beschreibung überhaupt nichts anfangen. Er bläst sich zu doppelter Größe auf und fragt: "Ist der atlantische Ozean so groß?" "Nein, nein, viel, viel größer!" Der Frosch bläst sich zur dreifachen Größe auf. "So groß?" "Nein", sagt der andere Frosch, du begreifst einfach nicht, was ich sagen will. Der atlantische Ozean ist unvorstellbar groß." Der zweite Frosch bläst seinen Körper zur vierfachen Größe auf. "So groß also", meint er triumphierend. "Nein, nein. Du verstehst nicht. Viel, viel größer." In einem Anfall von Verzweiflung presst der Frosch noch mehr Luft in seinen Körper. Da macht es plötzlich einen lauten Knall und der arme Frosch ist zerplatzt in seiner Bemühung, die Größe des atlantischen Ozeans zu verstehen.

Dieser Frosch war sehr bemüht, sich an seinen eigenen Schuhbändern hochziehen, indem er sich als das Maß aller Dinge sah. Aber die Größe des Ozeans befand sich völlig jenseits der Reichweite seines Horizontes. Hätte er "demütig" der Schilderung seines Freundes gelauscht, wäre es ihm viel leichter möglich gewesen, eine ungefähre Vorstellung von den riesigen Ausmaßen des atlantischen Ozeans zu bekommen.

In der Bhagavad-gita spricht die Höchste Persönlichkeit Gottes direkt zu uns. Wir müssen das Gesagte nicht blind akzeptieren. Vielmehr fordert Gott uns auf, Unterscheidungsvermögen zu entwickeln und alles zu prüfen. Er spielt - im Gegensatz zu vielen Politikern, Wissenschaftlern und "Experten" - mit offenen Karten, indem auf unsere Abhängigkeit hinweist. Er sagt uns von allem Anfang an die Wahrheit, weil er uns liebt.

Wenn wir schließlich zur Schlussfolgerung gelangt sind, dass es ungleich segensreicher ist, sich von unserem besten Freund, der Höchsten Persönlichkeit Gottes, abhängig zu machen statt von so vielen Heuchlern, die scheinbar um unsere Sicherheit besorgt sind und in Wirklichkeit doch nur ihr eigenes (vermeintliches) Wohl im Auge haben, dann - und nur dann- sind wir reif, in das Geheimnis der Bhagavad-gita einzutreten. Alles andere gleicht dem Schlecken an der Außenseite eines Honigglases.

Liebe Leser, stellt euch bitte dieser Herausforderung und lest die Bhagavad-gita. Studiert sie und prüft sie kritisch. Nichts sollte blind und aus falscher Abhängigkeit akzeptiert werden.

raja-vidya raja-guhyam
pavitram idam uttamam
pratyaksavagamam dharmyam
su-sukham kartum avyayam

"Dieses Wissen ist der König aller Bildung und das geheimste aller Geheimnisse. Es ist das reinste Wissen, und weil es durch Erkenntnis eine direkte Wahrnehmung vom Selbst vermittelt, ist es die Vollkommenheit der Religion. Es ist immerwährend und wird mit Freude praktiziert." (Bhagavad-gita 9.2)


Ein ernstgemeinter Rat:

Liebe Leserin, lieber Leser! Wenn du erkennen oder erahnen kannst, von welch zentraler Bedeutung diese Themen für dein persönliches Leben sind, solltest du sofort handeln. "Morgen" oder "das nächste Mal" ist ein Zustand chronischer Gelähmtheit. Durchbrich diese Lethargie und fange an, JETZT dein Leben SELBST in die Hand zu nehmen.

Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott! Worauf wartest du noch? :-)

Alles Gute und bis zum nächsten Mal!


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