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Weihnachten: Das Fest der Heuchler? --> Der YogaMeister Nr.: #012
December 22, 2003
Hallo

YogaMeister 12
WICHTIG!

In die erste Aussendung des YogaMeister #012 haben sich einige Fehler eingeschlichen, unter anderem ein falscher Link. Wir schicken euch deshalb die korrigierte Ausgabe noch einmal und bitten um euer Verständnis. Vielen Dank!


Glück finden wir nur im Einklang mit den Gesetzen der Schöpfung. Aber seit langer, langer Zeit sind diese Gesetze in Vergessenheit geraten. Komm mit! Der YogaMeister führt dich in die Inneren Räume der Wirklichkeit. Dort offenbart er dir die zeitlosen Prinzipien des Lebens. Dort findest du alles Glück der Welt...

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21. Dezember 2003 - Nr.: #012

INHALTSVERZEICHNIS...

  • Gibt es Mord an Tieren?
  • Macht Euch die Erde untertan?
  • Wer Gewalt sät, wird Gewalt ernten: Wir sind die Baumeister unseres Schicksals...
  • Echtes Glück ist immer Glück für alle
  • Wir sind Wesen der Liebe: Wenn wir unser Liebespotential zerstören, zerstören wir uns selbst...
  • Ein neues vegetarisches Kochbuch, direkt zum Herunterladen...


Gibt es Mord an Tieren?

Liebe Leserin, lieber Leser!

Herzlich willkommen zur 12. Ausgabe des YogaMeister.

Das Weihnachtsfest steht vor der Tür, das Fest des Friedens, der Freude und der Hoffnung. Leider ist das nicht für alle Lebewesen so. Ich denke hier vor allem an die vielen wehrlosen Tiere, die zerstückelt, gebraten und gedünstet auf den Festtagstischen enden.

Eines der wichtigsten christlichen Gebote lautet: "Du sollst nicht töten", aber gerade die christliche Welt hat ein Imperium von Schlachthäusern erschaffen, das mit diesem Gebot absolut unvereinbar ist. Freilich wird das Gebot in neueren Bibelausgaben bereits als "Du sollst nicht morden" angeführt, in der Annahme, dass nur Menschen ermordet werden könnten.

Das ist aber unsinnig. Töten, morden, umbringen... alle diese Begriffe sind auf Mensch und Tier gleichermaßen anwendbar. Ob Mensch- oder Tierkörper, in beiden steckt ein spiritueller Funke, ein Teilchen der Höchsten Persönlichkeit Gottes.

Die Bhagavad-gita (Bg 5.18) erklärt deshalb:

vidya-vinaya-sampanne
brahmane gavi hastini
suni caiva sva-pake ca
panditah sama-darsinah


"Die demütigen Weisen sehen kraft wahren Wissens einen gelehrten und edlen Brahmana, eine Kuh, eine Elefanten, einen Hund und einen Hundeesser mit gleicher Sicht."

Menschen atmen, Tiere atmen. Menschen nehmen Nahrung zu sich, Tiere ebenfalls. Menschen pflanzen sich fort, Tiere tun das gleiche. Menschen verteidigen sich, auch Tiere verwenden ihre natürlichen Waffen, um sich zu verteidigen. Warum sollte dann - entsprechend dem Gesetz der Analogie - ein Tier plötzlich kein Bewusstsein haben, sondern ein seelenloser Bioroboter sein?

Menschen fühlen und Tiere fühlen. Ein Mensch kann sich freuen, ein Tier kann sich freuen. Menschen leiden, und Tier können ebenso leiden.

Jemand, der jemals eine engere Beziehung zu einem Tier gehabt hat, wird sicherlich verstehen, was ich hier meine. Es ist offensichtlich, dass Tiere genauso wie wir Bewusstsein haben. Ihres mag nicht so ausgeprägt oder entwickelt sein wie unseres, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass Tiere bewusst denken und fühlen.

Auch unter den Menschen gibt es Unterschiede. Manche haben ein feines, sensibles Bewusstein, andere wiederum eine Elefantenhaut. Gibt das ersteren das Recht, ihre andersgearteten Brüder und Schwestern - als unwertes Leben gewissermaßen - umzubringen?


Die fünf Söhne

Nehmen wir an, ein Vater hat fünf Söhne. Vier sind prächtig geraten, der letzte aber ist geistig zurückgeblieben.

Die vier tüchtigen Söhne denken sich nun: "Dieser fünfte Sohn ist nutzlos. Er ist nicht in der Lage, unserem Vater guten Dienst zu erweisen. Er ist nur eine Bürde für ihn. Lasst ihn uns töten!" Und tatsächlich töten sie ihn. Überzeugt von der Richtigkeit ihrer Tat erstatten sie ihrem Vater Bericht.

Wird dieser stolz auf seine tüchtigen Söhne sein??

Nein, er wird sie schelten: "Ihr Narren, dieser Sohn war nicht so klug und intelligent wie ihr. Es wäre eure erhabenste Aufgabe gewesen, ihn zu beschützen und vor allem Unheil zu bewahren. Ihr aber seid Versager. Ihr seid in eurer Unmenschlichkeit, in eurem oberflächlichen Kosten-Nutzen-Denken, tatsächlich völlig nutzlos geworden. Bitte geht mir aus den Augen."

Manchmal kann man auch das Argument hören, Tiere könnten getötet und gegessen werden, weil sie zwar Bewusstsein haben, dieses aber nicht besonders entwickelt wäre.

Heißt das nun, dass wir auch kleine Babys essen dürfen?

Jeder Menschenaffe ist in der Lage, mentale und intellektuelle Leistungen zu erbringen, die für Babys und Kleinkinder schlichtweg unmöglich sind.


Macht euch die Erde untertan?

In der Bibel heißt es im alten Testament, der Mensch solle sich die Erde untertan machen.

Leider ist diese Aussage generell missverstanden worden. Für eine zivilisierte Kultur bedeutet "untertan machen", zu beschützen, zu fördern, dem Schwächeren sein Recht auf Existenz zu gewährleisten.

Die Auffassung des imperialistischen weißen Mannes beläuft sich auf das genaue Gegenteil: Dort bedeutet "untertan machen" so viel wie ausbeuten, ausrotten und den Schwächeren unbarmherzig den Launen der eigenen Willkür zu opfern. Es gibt dafür in der Geschichtsschreibung unzählige Beispiele.

Gerade Weihnachten ist ein Fest, das uns an die wirkliche Bedeutung dieses Bibelwortes gemahnt. Um wie viel trauriger ist es, dass gerade dieses Fest zu einem regelrechten "Kadaverschmaus" entartet ist. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an den Film vom "Schweinchen Babe", in dem der Erpel Ferdinand die "Frohe Weihnacht" aus der Perspektive der Tiere ganz anders sieht: "Weihnachten heißt Blutbad." So oder so ähnlich lauteten seine Worte...


Wer Gewalt sät, wird Gewalt ernten: Wir sind die Baumeister unseres Schicksals...

Viele Menschen wollen das alles nicht wahrhaben und stecken den Kopf in den Sand. Angstvoll vermeiden sie eine ehrliche Auseinandersetzung mit diesem Thema.

Diesen Menschen sei eines gesagt: Sie schaden mit diesem Verhalten nicht nur den Tieren, sondern noch viel mehr sich selbst.

Wenn irgendwo Brutalität und Grausamkeit regieren und Menschen dies einfach tolerieren oder sogar noch (zumindest aus der Ferne) als Nutznießer befürworten, stumpfen sie ihr Gewissen ab. Kein feinfühliger und auf das Wohlergehen seiner Mitlebewesen bedachter Mensch kann Grausamkeit gegenüber anderen Wesen tolerieren. Das wird nur möglich sein, wenn er seine edleren Empfindungen, sein Mitgefühl, so weit verrohen lässt, dass er nicht mehr richtig mitbekommt, was er eigentlich tut.

Solche Menschen sind nun natürlich auch unfähig, ihren Kindern, Lebenspartnern, Freunden und überhaupt der Menschheit im allgemeinen gegenüber tiefere Gefühle zu empfinden. Alle Beziehungen sind oberflächlich, nutzenbetont und von Argwohn durchtränkt. Vertrauen und Liebe schwinden. Zank, Streit, Heuchelei und Betrug gehören zur Tagesordnung. Der Mangel an tiefen und vertrauensvollen Beziehungen führt zu innerer Leere, zu Frustration, Süchten und Depression.

In einer Gesellschaft, in der dieser Menschentypus überwiegt, kann es kein wirkliches Glück geben. Dieses ist längst durch den oberflächlichen und schalen Geschmack eines krankhaften Kaufrausches, sexueller Ausbeutung, hemmungsloser Fresserei und des unmäßigen Konsums sinnentleerter Medieninhalte ersetzt worden.

So ist es kein Wunder, wenn in unserer Gesellschaft körperliche und vor allem psychische Krankheiten am Vormarsch sind. Wir sollten uns immer vor Augen halten, dass alles, was wir anderen Lebewesen zufügen, auf uns zurückkommt. So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Was du säst, das wirst du ernten.

Was kann also jemand ernten, der Gewalt sät?


Echtes Glück ist immer Glück für alle

Darum lautet meine Bitte: Lasst die Tiere leben. Es kann kein Glück auf Kosten anderer geben.

Wirkliches Glück ist immer Glück für alle in Liebe und Respekt.

Es gibt so viele wunderbare Möglichkeiten, sich vegetarisch zu ernähren. Die meisten Menschen haben keine Ahnung von der unglaublichen Vielfalt der verschiedenen Gemüse-, Obst- und Getreidesorten. Tatsächlich ernähren sich die meisten Vegetarier ungleich abwechslungsreicher und ausgewogener als die meisten Fleischesser, die zu ihrem Fleischhappen auf dem Teller außer Kartoffeln, Salat und Knödel (Klöße) kaum etwas anderes kennen.

Unzählige wohlschmeckende Rezepte lassen sich aus unzähligen vegetarische Zutaten zubereiten, ohne dass jemals einem Tier Leid zugefügt werden muss. Der Apfelbaum wird nicht getötet, wenn wir seine Äpfel nehmen, ebenso wenig die Tomatenstaude. Der Getreidehalm ist bereits tot, wenn das Korn geerntet wird.

Auch die Kuh gibt uns ihre Milch, ohne dass wir sie töten müssen. Aus dem ältesten Wissensschatz dieser Welt können wir erfahren, dass zivilisierte Menschen vom Blut der Kuh in Form von Milch leben, während Barbaren direkt deren Fleisch und Blut essen.

Und selbst, wenn wir im Garten einen Salat abschneiden: Ist der Schmerz, den wir dadurch verursachen, nicht ungleich geringer, als wenn wir einer Kuh den Hals durchschneiden?

Warum sollten wir also so viel Schmerz und Leid verursachen, wenn wir durch die Arrangierung der Natur und Gottes mit allem so großzügig versorgt werden, was wir zu einem schlichten und gewaltlosen Leben brauchen?


Wir sind Wesen der Liebe: Wenn wir unser Liebespotential zerstören, zerstören wir uns selbst...

Erinnern wir uns noch einmal...

Sobald wir Grausamkeit dulden oder gar gutheißen, schneiden wir uns unweigerlich ins eigene Fleisch. Wir sind sofort mitbetroffen. Unsere Feinfühligkeit, unsere Beziehungsfähigkeit, unsere Großherzigkeit, alle unsere feineren und edleren Regungen werden zugrunde gerichtet.

Es ist gewiss nicht sonderlich schwer zu verstehen, dass dies eine Auswirkung auf ALLE unsere Beziehungen hat. Wenn heute in den Familien, am Arbeitsplatz und zwischen Völkern und Nationen oft Streit, Unverständnis, Respektlosigkeit und Gewalt herrscht, dann besteht ein entscheidender Grund dafür in unserem gnadenlosen Umgang mit den Kindern Gottes in Tierkörpern. Wie können wir Gnade erwarten, wenn unser Verhalten kaltblütig und erbarmungslos ist?

Wir können nicht lieb zu den Kindern und brutal zu den Tieren sein. Wie soll das funktionieren?

Wenn jemand grob, unbarmherzig und abgestumpft ist, dann betrifft das seine Beziehung zu ALLEN Lebewesen. Wir können natürlich nach außen eine schöne Show spielen, aber sobald Kinder - oder wer auch immer - etwas tun, das nicht in unser Konzept, in unsere Weltauffassung passt, gibt es Verständnislosigkeit, Frustration, Hass, Zorn, Gewalt und Aggression. Die Gesetze der Natur lassen nicht mit sich spielen.

Wir sehen auch, dass in einer Gesellschaft von Fleischessern die Abtreibungsrate (also der Mord an ungeborenen Kindern) ungleich höher ist als in Gesellschaften, die sich vorwiegend pflanzlich ernähren. Ob da wohl ein Zusammenhang besteht?


Ein neues vegetarisches Kochbuch, direkt zum Herunterladen...

Viele von euch werden schon Vegetarier sein...

Diesen Leserinnen und Lesern möchte ich aus ganzem Herzen zu dieser nachhaltigen Entscheidung gratulieren. Nur Unwissenheit trennt uns von dieser Entscheidung. Ihr habt einen wesentlichen Schritt getan, um Frieden in der Welt und zuallererst Frieden in euch zu schaffen.

Wer aus Lust tötet oder töten lässt, kann niemals Frieden finden. Leo Tolstoi war es, der so treffend gesagt hat: "Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben."

Wir haben für euch in monatelanger Arbeit ein digitales Kochbuch zusammengestellt, dass euch sicherlich inspirieren wird, diese respektvolle Lebensweise beizubehalten und auszubauen.

Aber auch für diejenigen, die noch zögern, auf eine vegetarische Ernährung umzusteigen, haben wir dieses Kochbuch verfasst, um ihnen die Entscheidung so leicht wie nur möglich zu machen.

Meine Frau kocht seit siebzehn Jahren ausschließlich vegetarisch (und ja, wir leben noch :-)) In dieser Zeit fand sie natürlich genügend Gelegenheit, eine Menge Erfahrungen zu sammeln. Ein besonderer Aspekt dieser Erfahrung bestand sicherlich darin, dass sie es gelernt hat, viele der üblichen Gerichte, die man in den Küchen deutschsprachiger Menschen findet, auf vegetarische Weise zuzubereiten.

Pizza, Pasta asciutta, Kuchen, Palatschinken... dies alles lässt sich problemlos ohne Fleisch, Fisch und Eier zubereiten, wenn man nur weiß, wie. Dieses Wissen möchte sie gerne mit euch teilen.


Zur Entstehung des Kochbuches...

Vor ca. eineinhalb Jahren habe ich meine Frau ermuntert, sie möge doch ihren reichen Erfahungsschatz bezüglich der vegetarischen Küche auch anderen Leuten zugänglich machen. Wir hatten nämlich entdeckt, dass viele Kochbücher, auch vegetarische, oft an den Möglichkeiten der Menschen "vorbeikochen".

Da gibt es vegetarische Kochbücher mit erlesenen Rezepten, die zu allen möglichen festlichen Angelegenheiten aufgetischt werden können und die selbst dem exquisitesten Geschmack gerecht werden.

Allerdings sieht der Alltag ganz anders aus. Woher die Zeit nehmen, um großartig aufzukochen? Da muss alles schnell gehen, und weil oft das notwenige Know-how fehlt, fällt man allzu leicht wieder in die Geleise des alten Ernährungstrottes zurück.

Und genau da wollten wir ansetzen: Was kocht eine Mutter von vier Kindern, die neben dem ganzen Haushalt noch eine Ausbildung als Bachblütenbetreuerin macht, ihre Kinder zu Hause unterrichtet und daneben großartige Bilder malt?

Mit Sicherheit keine aufwändigen, vielgängigen Gerichte, sondern einfache, schnell zu bereitende, aber schmackhafte (wie sollten die Kinder sie sonst essen?) und vor allem gesunde und nahrhafte Speisen.

Und genau das ist in dieses Kochbuch eingeflossen, oder besser gesagt: Genau das IST dieses Kochbuch... Einfache, schnell zubereitete, gesunde, wohlschmeckende und nahrhafte Gerichte für den Familienalltag.

Um sicherzugehen, dass die Gerichte auch praktisch durchführbar sind, hat meine Frau während der letzten eineinhalb Jahre diese 53 Gerichte immer und immer wieder gekocht (zwischendurch natürlich auch andere, die gibt's dann im nächsten Kochbuch!).

Bei Tisch wurden dann alle Familienmitglieder um ihren Kommentar zum jeweiligen Rezept gebeten, dieser wurde notiert und ist dann in den nächsten Versuch eingeflossen. Der Vorgang wurde so oft wiederholt, bis die größtmögliche Zufriedenheit aller Familienmitglieder erreicht wurde (wie sollte bei einer sechsköpfigen Familie jemals vollkommene Übereinstimmung erreicht werden?). Darauf wurde das Rezept dann durch den "Familienrat" abgesegnet.

Wir haben es uns nicht einfach gemacht, und umso mehr würden wir uns alle freuen, wenn wir das Wissen mit euch teilen könnten. Mein Sohn und ich haben aus all diesen Rezepten ein elektronisches Buch erstellt, dass ihr bequem und sofort herunterladen könnt. Für die Zubereitung druckt einfach ein Rezept aus. So mag zwar das Papier beim Kochen fettig oder klebrig werden, aber das Kochbuch auf eurer Festplatte bleibt immer sauber :-).

Es kostet nicht viel, und der Preis dient lediglich dem Ankauf weiterer Zutaten, damit wir weiter überleben können, damit weiter gekocht werden kann, um ein neues Kochbuch in Angriff nehmen zu können. Puh, welch ein Satz! Vielen Dank für eure Unterstützung.

Das war's für diesmal schon wieder. Ich hoffe, wir sehen uns alle wohlbehalten im nächsten Jahr. Alles Gute bis dahin, wahrlich "Frohe Weihnachten" und ein gesegnetes Neues Jahr 2004.

Euer YogaMeister


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