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Buddha - Reformer gegen die Lust an der Gewalt...

Kavaca Horoskop

Was sagt nun die vedische Literatur zu Buddha und Seiner Philosophie, insbesondere in ihren weltberühmten Werken Bhagavad-gita und Shrimad Bhagavatam?

Eines sei vorweggenommen...

Die übergeordnete und transzendentale Sichtweise der vedischen Philosophie und Theologie, wie sie insbesondere in der Bhagavad-gita und im Srimad-Bhagavatam dargestellt wird, löst alle (scheinbaren) Widersprüche ALLER Religionen der EINEN Wirklichkeit...

In dem berühmten Lied "Sri Dasavatara Stotra" des Vaishnava-Dichters Jayadeva Goswami heißt es:

"Oh Keshava! Oh Sri Hari, der Du die Form Buddhas angemommen hast. Alle Ehre sei Dir! Oh Buddha, der Du ein mitleidiges Herz bestitzt, Du verurteilst das Schlachten von hilflosen Tieren, das gemäß den Bestimmungen und Regeln der vedischen Opfer ausgegeführt wird."

In den vedischen Schriften werden Tieropfer für Menschen, die materiellen Fortschritt und wirtschaftliche Entwicklung anstreben, empfohlen. Bei richtiger Durchführung dieser Opfer erhielten die Opfertiere kraft wirkungsvoller Mantras, die von erfahrenen brahmanas gechantet wurden, neue Körper. Die vedischen Zeremonien dienten also auch der Demonstration der Wirksamkeit vedischer Mantras und brahmanischer Kraft.

Im Laufe der Zeit, vor allem durch den degradierenden Einfluß des Kali-Yuga, verloren diese Mantras aufgrund der mangelnden Qualifikation der brahmanas ihr erneuerndes Potential. Die geopferten Tiere erhielten keine neuen Körper mehr.

Überdies nahmen immer mehr Menschen die Zeremonien vedischer Opferdurchführungen zum Vorwand, um ihren Wunsch nach Fleischgenuß zu erfüllen. Zusammenfassend kann also gesagt werden, daß die an sich autorisierten vedischen Opferzeremonien ihre ursprüngliche Bedeutung eingebüßt haben und als Vorwand für sündhafte Tätigkeiten dienten...

Aus diesem Grund erschien Buddha und predigte das Prinzip der ahimsa, der Gewaltlosigkeit. Weil törichte Menschen die Veden als Vorwand genommen hatten, ihr Töten von Tieren zu rechtfertigen, lehnte er die vedischen Schriften in ihrer Gesamtheit ab.

Durch das Töten unschuldiger Tiere und den Verzehr ihres Fleisches werden der Geist und die Intelligenz eines Menschen arg in Mitleidenschaft gezogen. Durch Fleischgenuß wird nicht nur die erstrebenswerte Eigenschaft der Barmherzigkeit zerstört; auch die feineren Gewebe des Gehirns werden nachhaltig vernichtet. Dadurch ist es Fleischessern beinahe unmöglich, höhere philosophische und spirituelle Themen zu begreifen. Ohne das Verstehen höherer Zusammenhänge ist es dem Menschen jedoch verwehrt, die tierische Existenzebene zu verlassen und in der Kultivierung eines feineren und edleren Lebensverständnisses fortzuschreiten...

Buddha erschien also nicht nur aus Mitleid mit den Tieren, sondern auch aus Mitleid mit den irregeführten Menschen seiner Zeit, die er von sündhaften Tätigkeiten abbringen wollte, um ihnen auf diese Weise einen Zugang zu höheren Einsichten und Verwirklichungen zu ermöglichen...

Im Shrimad Bhagavatam wird Buddha im 34. Vers des 3. Kapitles des ersten Canto als Inkarnation der Höchsten Persönlichkeit Gottes angeführt. In seinem Kommentar, der hier auszugweise wiedergegeben wird, erklärt Srila A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada, die weltberühmte Autorität für das authentische Verständnis der vedischen Schriften, die Mission Buddhas...

"Buddha, eine mächtige Inkarnation der Höchsten Persönlichkeit Gottes, erschien in der Provinz Gaya (Bihar) als der Sohn Anjanas, und er predigte seine eigene Ansicht von Gewaltlosigkeit und mißbilligte sogar die in den Veden erlaubten Tieropfer. Zur Zeit des Erscheines Buddhas waren die Menschen im allgemeinen Atheisten und zogen Tierfleisch jeder anderen Nahrung vor. Unter dem Vorwand der vedischen Opferdurchführung wurde praktisch jeder Ort in ein Schlachthaus verwandelt, wo man uneingeschränkt dem Töten von Tieren frönte. Buddha predigte Gewaltlosigkeit, weil er Mitleid mit den armen Tieren hatte. Er predigte, daß er nicht an die Lehren der Veden glaube und betonte die ungünstigen psychologischen Auswirkungen, die das Töten von Tieren nach sich zieht...

...Weniger intelligente Menschen des Kali-Zeitalters, die keinen Glauben an Gott besaßen, folgten diesem Prinzip, und somit wurden sie fürs erste in moralischer Disziplin und Gewaltlosigkeit, den vorbereitenden Stufen, um auf dem Pfad zur Verwirklichung Gottes weiter fortschreiten zu können, ausgebildet. Er täuschte die Atheisten, die seinen Lehren folgten, denn diese Atheisten glaubten zwar nicht an Gott, aber sie hatten absoluten Glauben an Buddha, der jedoch selbst eine Inkarnation Gottes war. Auf diese Weise wurden die Ungläubigen dazu gebracht, an Gott in der Gestalt Buddhas zu glauben...

Das war seine Barmherzigkeit: er brachte die Ungläubigen dazu, an ihn zu glauben..."