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Karma: Du schaffst dein Schicksal selbst...

Kavaca Horoskop

Allen Handlungen - Karma liegt ein bestimmtes Bewusstsein zu Grunde, das durch diese zum Ausdruck gebracht und verstärkt wird. Wir alle leben deshalb in Umständen, die von einem bestimmten Bewusstsein geprägt werden und wir müssen zugeben, dass wir unsere Umstände nicht als einzige beinflussen, sondern viele fremde Einflüsse unsere Umgebung und somit auch uns färben.

Wir leben unter Bedingungen, die zu einem großen Teil durch kollektives Bewusstsein bestimmt werden. Wenn wir uns nicht bewusst von diesem kollektiven Einfluss fernhalten, geben wir dadurch zum Ausdruck, dass wir dieses Bewusstsein tolerieren, teilen und unweigerlich auch gemäß diesem Bewusstsein handeln. Dadurch werden wir ein Teil dieses kollektiven Bewusstseins und müssen dementsprechend auch die Reaktionen auf unsere von diesem Bewusstsein geprägten Handlungen, seien sie nun gut oder schlecht, erleiden.

Natürlich...

Wenn das kollektive Bewusstsein uns beinflussen kann, können auch wir es rückwirkend beinflussen. Wir tun dies auch tatsächlich die ganze Zeit, und jeder von uns trägt seinen Teil zu dessen Gestaltung bei, was meistens freilich so aussieht, dass wir es noch mehr verstärken.

Wenn wir erst einmal erkannt haben, wie erniedrigend und Menschen unwürdig das gegenwärtige kollektive Bewusstsein auf diesem Planeten ist, werden wir auch erkennen, dass es nicht mehr tragbar ist, in diesem Strom negativer Gedanken mitzuschwimmen. Wir werden uns überlegen, wie wir unsererseits das gegenwärtige kollektive Bewusstsein erheben und so den Spieß umdrehen können.

Das aber funktioniert wiederum nur, wenn wir uns mit einem anderen kollektiven Bewusstsein verbinden, das uns genügend Kraft gibt, unsere gegenwärtige Umgebung zu verändern. Je nachdem, ob wir unsere Umgebung nun manipulieren oder erheben wollen, müssen wir uns mit einer materialistischen oder aber mit einer höheren Quelle verbinden.

Um die Welt zu dem zu machen, wozu sie eigentlich gedacht ist, nämlich zu einem Paradies der Liebe, müssen wir uns der ursprünglichen göttlichen Quelle zuwenden, was letztendlich darauf hinzielt, allen Lebewesen wieder ihre ursprüngliche Beziehung zu Gott zu ermöglichen.

Das Gesetz des Karma gilt nicht nur individuell, sondern auch kollektiv, das heißt, es gilt auch für die Handlungen, die eine Gruppe von Menschen (Familie, Gemeinde, Nation, ja die Bevölkerung des gesamten Planten) gemeinsam ausführt oder toleriert.

Wenn die Menschen deshalb sicherstellen, dass die Schöpfungsgesetze eingehalten werden, profitiert die gesamte Gesellschaft davon. Wenn jedoch eine Gesellschaft sündhafte, ungerechte und gewalttätige Handlungen zulässt, wird sie unter dem entsprechenden kollektiven Karma zu leiden haben, das sich durch Kriege, Naturkatastrophen, Umweltsterben, Epidemien usw. äußern kann.

His Divine Grace A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada (1896-1977), der bedeutendste Sanskrit-Übersetzer des 20. Jahrhunderts und der Gründer der Hare Krishna-Bewegung, schrieb im Jahre 1974:

"Wer Tiere tötet und ihnen unnötigen Schmerz zufügt - wie es die Menschen in den Schlachthäusern tun - wird im nächsten und in vielen weiteren Leben auf ähnliche Weise getötet werden. Solch ein Vergehen lässt sich niemals entschuldigen. Wenn man viele Tausende von Tieren berufsmäßig tötet, damit andere Menschen das Fleisch zum Essen kaufen können, muss man gewahr sein, im nächsten Leben sowie Leben für Leben auf ähnliche Weise getötet zu werden."

"Es gibt viele Halunken, die ihre eigenen religiösen Prinzipien verletzen. In den jüdisch-christlichen Schriften wird eindeutig gesagt: 'Du sollst nicht töten!' Nichtsdestoweniger erlauben es sich selbst die Führer der Religionen, Tiere zu töten, während sie gleichzeitig als Heilige betrachtet werden wollen und alle Arten von Entschuldigungen vorbringen."

"Solche Lächerlichkeit und Heuchelei in der menschlichen Gesellschaft führt zu unzähligen Katastrophen; deshalb gibt es gelegentlich große Kriege. Massenweise ziehen dann solche Leute auf die Schlachtfelder und töten sich gegenseitig. Nun hat man die Atombombe entdeckt, die nur auf die Massenzerstörung wartet."

"Wenn die Menschen für ihre nachfolgenden Leben von diesem Töten und Getötetwerden befreit werden wollen, müssen sie sich dem Krishna-Bewusstsein zuwenden und ihre sündhaften Tätigkeiten einstellen. Die Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein empfiehlt, dass jeder sich des Fleischessens enthält ... Wir bitten jeden, sündhafte Tätigkeiten zu unterlassen und den Hare-Krishna-mantra zu chanten. Auf diese Weise können die Menschen sich vor wiederholter Geburt und wiederholtem Tod retten." (Caitanya-caritamrta, Madhya-lila 24.241, Erläuterung)

Viele Menschen fürchten sich heute vor einem Krieg, aber gleichzeitig lassen sie es ungerührt zu, dass jeden Tag in Schlachthöfen, Mastfabriken und Tierversuchslaboratorien auf der ganzen Welt mindestens ebenso grauenvolle Massaker durchgeführt werden - und erkennen nicht, wie eng diese Gewalttaten miteinander verbunden sind.