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Reinkarnation: Ein natürlicher
und offensichtlicher Vorgang

Kavaca Horoskop

Die Bhagavad-gita (Vers 3.27) zum Thema Reinkarnation:

"Jemandem, der geboren wurde, ist der Tod gewiß, und jemandem, der gestorben ist, ist die Geburt gewiß..."


Reinkarnation kann nicht geleugnet werden, denn sie findet ganz offensichtlich und fortwährend statt. Es ist nicht sehr schwierig, das zu erkennen. Man muß dazu kein großer Philosoph oder Gelehrter sein. Die einzige Vorbedingung besteht darin, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen.

Man versteht darunter die Wanderung der ewigen Seele von einem Körper zum andern, weshalb Reinkarnation auch als Seelenwanderung bezeichnet wird. Ein anderer Begriff lautet Wiedergeburt, weil die Seele in einem neuen Körper wieder in dieser Welt erscheint. Das Wort Reinkarnation ist aus der lateinischen Sprache abgeleitet und bedeutet soviel wie Wiederverkörperung (re in carne, zurück ins Fleisch).

Das Phänomen der Reinkarnation widerspricht der modernen grobstofflichen Auffassung vom Leben. Wenn materielle Prozesse für das Zustandekommen von Leben und Bewußtsein verantwortlich sind, dann ist mit dem Ablauf dieser materiellen Wechselwirkungen alles zu Ende. Alles, was existiert, ist Materie und es gibt nichts darüber hinaus. In diesem Weltbild wird Bewußtsein zur bloßen Begleiterscheinung von Materie.

Natürlich ist diese materialistische Auffassung unsinnig...

Jedes Kind vermag die Frage korrekt zu beantworten...

"Was ist wichtiger? Bewußtsein oder Materie?"

Wären wir nicht bewußt, würde diese Thematik erst gar nicht zur Diskussion stehen, gleichgültig, wieviele Unmengen von Materie vorhanden wären.

Offensichtlich ist Bewußtsein der Materie übergeordnet. Das Übergeordnete kann nicht Nebenerscheinung des Untergeordneten sein. Bewußtsein ist prinzipiell von höherer Qualität als Materie, weshalb es unmöglich ist, Bewußtsein aus Materie zu "bauen".

Die Wissenschaft der Reinkarnation beruht auf der Einsicht, daß wir nicht mit unserem materiellen Körper identisch sind. Wir sind spirituelle, d.h. bewußte Lebewesen, deren spezifische Merkmale darin bestehen, daß sie denken, fühlen und wollen. Diese spirituellen Lebewesen sind zur Zeit in materielle Körper eingehüllt, die aus mehreren Schichten bestehen, vergleichbar mit den Schalen einer Zwiebel.


Die Bhagavad-gita:
Wissen über Reinkarnation aus erster Hand

In der Bhagavad-gita (2.13) heißt es:

"So wie die verkörperte Seele in diesem Körper fortgesetzt von Knabenzeit zu Jugend und zu Alter wandert, so geht die Seele beim Tod in ähnlicher Weise in einen anderen Körper ein. Ein besonnener Mensch wird durch einen solchen Wechsel nicht verwirrt."

Krishna erklärt hier seinem Freund Arjuna die offensichtliche Tatsache der Reinkarnation...

Jeder von uns kann sich an seinen Kinderkörper erinnern. Die Eltern erinnern sich an den Babykörper ihres Kindes, der vom jetzigen Körper völlig verschieden war. Obwohl also der Körper einer ständigen Wandlung unterworfen ist, sind wir uns sicher, noch immer dieselbe Person zu sein. Hieraus können wir schlußfolgern, daß zwar die Körper gewechselt werden, daß aber die Person, der Besitzer der verschiedenen Körper, immer derselbe bleibt. Dies nennt man interne Reinkarnation.

Der Tod bildet nur die Fortsetzung dieses ständigen Körperwechsels. Die spirituelle Seele wird in einen neuen Körper versetzt, der wiederum die verschiedenen Stadien durchlaufen wird. Dieser Körperwechsel zum Zeitpunkt des Todes wird externe Reinkarnation genannt.

Die Bhagavad-gita ist zweiflellos das berühmteste Buch zum Thema Reinkarnation, weil dort Sri Krishna, die Höchste Persönlichkeit Gottes Selbst, dieses Wissen auf logische und wissenschaftliche Weise Seinem Freund Arjuna erklärt.

Die von Shrila A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada kommentierte Ausgabe dieses zeitlosen Klassikers der Weltliteratur mit dem Titel "Bhagavad-gita Wie Sie Ist" wird von zahllosen Wissenschaftlern und Gelehrten auf der ganzen Welt als die ultimative Edition akzeptiert. Sie dient als Standardtextbuch in vielen Universitäten rund um den Erdball und ist aufgrund ihrer Klarheit und Authenzität die mit Abstand am meisten gelesene Ausgabe der Bhagavad-gita...

Mehr Informationen zur Bhagavad-gita Wie Sie Ist...


Von wo kommen wir...
Wohin gehen wir?

Im ursprünglichen Zustand ist die Seele, das spirituelle Lebewesen, ein Teilchen der Höchsten Persönlichkeit Gottes. In seinem spirituellen Körper dient es Gott in tiefer Liebe und Glückseligkeit.

Wenn das Lebewesen die spirituelle Wirklichkeit verläßt, um sein Glück auf eigene Faust zu versuchen, will es von seinem ursprünglichen Körper, mit dem es Gott gedient hat, nichts mehr wissen. Um sich selbst in den Mittelpunkt stellen zu können, muß es seine Identität als ein dem Ganzen dienender Teil vergessen...

So wird das reine Lebewesen in der Folge mit dem feinen Konzept des "falschen Ego" bedeckt, dessen Motto lautet: "Ich bin der Mittelpunkt allen Seins und alles gehört mir."

Unter dem Einfluß der materiellen Energie nimmt das Lebewesen nun alle möglichen Vorstellungen an, um dieses Motto praktisch verwirklichen zu können. In dieser Funktion kann die materielle Energie mit einer riesigen RealityGame-Agentur verglichen werden, wo dem Lebewesen verschiedenste "Lebensspiele" zur Auswahl gestellt werden.

Sobald sich das vom falschen Ego des unabhängigen Genießers bedeckte Lebewesen zu einer bestimmten Vorstellung aus diesem Angebot hingezogen fühlt, entwickelt es einen entsprechenden Körper. In seinem Wunsch, alle Tiefen dieses materiellen Genusses auszukosten, stürzt es sich immer tiefer in die Dunkelheit der Materie. Auf diese Weise vergißt es sein ursprüngliches spirituelles Wesen und identifiziert sich völlig mit seinem jeweiligen materiellen Körper.

Der materielle Körper ist also nichts anderes als eine Bedeckung des ursprünglichen spirituellen Körpers, der es dem Lebewesen ermöglicht, sich als Beherrscher und Genießer der verschiedenen materiellen Elemente zu identifizieren. So wandert es unter der Aufsicht der Gesetze der materiellen Energie von einem Körper zum nächsten.

Dazu heißt es in der Bhagavad-gita (Vers 3.27):

"Die vom Einfluß des falschen Ego verwirrte spirituelle Seele hält sich selbst für den Ausführenden von Tätigkeiten, die in Wirklichkeit von den drei Erscheinungsweisen der materiellen Natur ausgeführt werden."

Das Ziel eines echten spirituellen Vorganges besteht demnach darin, sich von der illusorischen Identifikation mit dem Körper zu lösen, die Reinkarnation von einem zeitweiligen Körper zu einem weiteren zu beenden und wieder seine siddha-svarupa, seine eigene wesensgemäße Position einzunehmen.

Es ist niemals das Ziel, in eine sogenannte Leere einzugehen oder mit dem alldurchdringenden Licht, das im Sanskrit als Brahman bezeichnet wird, zu verschmelzen...

Ein einfaches Beispiel verdeutlicht dies...

Ein Schauspieler verkörpert auf der Bühne einen König. Wenn er denkt, fühlt und handelt wie ein König, dann spielt er seine Rolle sehr überzeugend. Alle Zuseher aber wissen, daß der Schauspieler in Wirklichkeit kein König ist. Er spielt diese Rolle bloß. Es kann vorkommen, daß der Schauspieler sich so intensiv mit seiner Rolle identifiziert, daß er während des Stückes völlig darin aufgeht und sein wirkliches Leben zeitweilig vergißt...

Wenn dann die Vorstellung vorbei ist, zieht er sein Kostüm aus und...

...da ist er plötzlich weg, veschwunden, wie in Luft aufgelöst!

Wir alle wissen, daß es sich in Wirklichkeit nicht so verhält. Vielmehr kommt, sobald er sich seines Kostüms entledigt hat, seine urprüngliche und wirkliche Identität zum Vorschein. Tatsächlich konnte er die künstliche und zeitweilige Rolle des Königs nur spielen, weil er eine echte Identität besitzt.

In gleicher Weise ist der zeitweilige materielle Körper der beste und unumstößliche Beweis dafür, daß jedes Lebewesen eine unwandelbare und ewige spirituelle Form besitzt. Der materielle Körper kann sich nur auf der Grundlage dieser ewigen spirituellen Form entwickeln.

Es ist also das Ziel jedes echten religiösen Vorgangs, wieder seinen Platz im ewigen Reich der Höchsten Persönlichkeit Gottes einzunehmen, um Ihr dort im ursprünglichen spirituellen Körper in Liebe und Glückseligkeit zu dienen. Das ist der Ende der Reinkarnation, der Wanderung der ewigen spirituellen Person von einem zeitweiligen Körper zum nächsten.

In der Bhagavad-gita (Vers 18.66) fordert Sri Krishna seine Freund Arjuna letztendlich genau dazu auf:

"Gib alle Arten von Religion auf und ergib dich einfach mir. Ich werde dich von allen sündhaften Reaktionen befreien. Fürchte dich nicht."

Die Bhagavad-gita ist unbestritten die beste Einführung in diese subtile und erhabene Wissenschaft des Lebens.

Themen wie...

  • Reinkarnation
  • die verschiedenen Arten von Yoga
  • das Wesen der zeitweiligen materiellen Manifestation
  • die Zeiteit
  • die Natur der ewigen Welt
  • und das endgültige Ziel des Lebens...

...all dies wird auf vollkommene Weise erklärt.

Tatsächlich gibt die Bhagavad-gita nicht nur Antworten auf unsere eigenen Fragen, sondern sie versorgt uns auch mit Anworten auf Fragen, von deren Existenz wir bislang gar nichts gewußt haben...

Mehr Informationen zur Bhagavad-gita Wie Sie Ist...


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