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Yoga als Arbeit in Hingabe...

Kavaca Horoskop

Wir mögen bereits die Namen verschiedenster Formen von Yoga und verschiedenster Yogis gehört haben, aber in der Bhagavad-gita sagt Krishna, dass der wahre Yogi derjenige ist, der sich "vollständig Mir" hingegeben hat. Krishna erklärt, dass zwischen Entsagung (Sannyasa) und Yoga kein Unterschied besteht.

yam sannyasam iti prahur
yogam tam viddhi pandava
na hy asannyasta-sankalpo
yogi bhavati kascana

"Das, was man als Entsagung bezeichnet, ist das gleiche wie Yoga, der Vorgang, sich mit dem Höchsten zu verbinden; denn niemand kann ein Yogi werden, solange er nicht dem Wunsch nach Sinnenbefriedigung entsagt." (Bg. 6.2)

In der Bhagavad-gita werden drei grundlegende Arten von Yoga beschrieben: Karma-yoga, Jnana-yoga und Bhakti-yoga. Diese verschiedenen Arten können mit den Stufen einer Treppe verglichen werden. Es gibt Yogis, die auf der untersten Stufe stehen, andere, die bis zur Hälfte emporgestiegen sind, und wieder andere, die sich auf der höchsten Stufe befinden.

Je nach der Stufe, auf der man steht, wird man als Karma-yogi, Jnana-yogi usw. bezeichnet.

In allen Fällen ist der Dienst für den Höchsten Herrn der gleiche, nur die Stufen sind verschieden. Deshalb sagt Sri Krishna zu Arjuna, dass Entsagung (Sannyasa) und Yoga dasselbe sind, da man, ohne vom Wunsch nach Sinnenbefriedigung frei zu sein, weder ein Yogi noch ein Sannyasi sein kann.

Es gibt Yogis, die Yoga für materiellen Gewinn ausüben, doch das ist nicht echter Yoga. Alles muß im Dienst des Herrn verwendet werden. Alles, was wir als gewöhnliche Arbeiter, Sannyasis, Yogis oder als Philosophen tun, muß im Krishna-Bewusstsein verrichtet werden. Wenn wir unsere Gedanken ausschließlich auf Krishnas Dienst richten und in diesem Bewusstsein handeln, können wir echte Sannyasis und Yogis werden.

Wenn man anfängt, die Yoga-Treppe emporzusteigen, erwartet einen praktische Arbeit. Man sollte nicht denken, dass man aufhören müsse, tätig zu sein, nur weil man sich diesem Pfad zuwendet.

In der Bhagavad-gita fordert Krishna Arjuna auf, ein Yogi zu werden, aber Er sagt ihm niemals, dass er aufhören solle zu kämpfen - ganz im Gegenteil. Natürlich kann man sich hier fragen, wie jemand ein Yogi und gleichzeitig ein Krieger sein kann. Unsere Vorstellung von Yoga ist, dass man mit gekreuzten Beinen und geradem Rücken dasitzt und mit halbgeschlossenen Augen auf die Nasenspitze starrt, um sich auf diese Weise an einem abgeschiedenen Ort in Meditation zu versenken. Wie kann Krishna Arjuna auffordern, ein Yogi zu werden und gleichzeitig an einem schrecklichen Bürgerkrieg teilzunehmen?

Darin besteht das Geheimnis der Bhagavad-gita: Man kann ein Krieger sein und gleichzeitig der höchste Yogi und Sannyasi. Nur im Krishna-Bewusstsein ist das möglich. Man muß einfach für Krishna kämpfen, für Krishna arbeiten, für Krishna essen, für Krishna schlafen und Krishna alle Tätigkeiten weihen. Auf diese Weise wird man der höchste Yogi und der höchste Sannyasi.